Christine Lendt

Christine Lendt

Journalistische Beiträge & Sachbücher

Recherche und Text, alles andere als oberflächlich. Diese Maxime prägt meine Arbeit für Medien in zwei Welten. Als Fachjournalistin ergründe ich komplexe Themenfelder und übersetze die Inhalte anschaulich für die jeweilige Leserzielgruppe. Meine Schwerpunkte: Ausbildung, Berufsleben und Arbeitsschutz. Für lebendige Reiseberichte begebe ich mich auf Entdeckungstouren – auch mal auf oder unter dem Wasser.

Mich fasziniert das Spannungsfeld zwischen faktenbasierter Recherche und erzählerischer Leichtigkeit. Zu meiner Kundschaft zählen große und kleinere Verlage, Redaktionen und andere Auftraggeber (digital und print).

Mit Tiefgang &
Weitblick

„Schreiben ist vor allem Technik, aber auch Kunst, erst die Poesie verleiht Texten das gewisse Etwas. Wie viel davon einfließt, hängt vom Zweck ab.“

Ein guter Text hat
eine Melodie.

Eine Melodie nimmt den Leser mit, lässt ihn über die Sätze gleiten. Mühelos, denn wer liest sucht Entspannung oder Informationen. Ein unbequemer Text ist sperrig, voller Hindernisse – und oft wird er gar nicht zu Ende gelesen.

Arbeit mit einem Text sollte nur die Person haben, die ihn verfasst.

Fachartikel zu schreiben bedeutet: äußerst präzise Recherche, Austausch und Interviews mit Experten oder relevanten Akteuren, praxisnahe Aspekte zu sammeln – und Texte zu verfassen, die auch tiefere Hintergründe vermitteln, ohne trocken zu sein.

Reiseführer und Reportagen zu schreiben bedeutet: neue Ufer anzusteuern, auch mal ins Ungewisse zu schweben; den Blick zu haben für Kleines, für verborgene Winkel, für besondere Perspektiven – um all dies mit den Leserinnen und Lesern teilen zu können, angereichert mit sorgfältig recherchierten Fakten.

Arbeitsproben aus Journalismus & Reiseliteratur. Zwischen Fakten, Erfahrung und Erzähltem.

Tiefgang

Beiträge zu vielen Facetten des Arbeitsschutzes. Reportagen über Menschen in verschiedensten Ausbildungen, Studiengängen oder Berufen. Interviews mit Expertinnen und Experten aus etlichen Fachbereichen, mit Führungskräften großer Unternehmen oder KMU und mit anderen Wirtschaftsakteuren. Texte für Praxishandbücher, branchenspezifische Fachartikel sowie Beiträge zu Themen wie etwa Familie, Psychologie oder Gesundheit. Eine Auswahl:

Spezial „Lärmschutz“

Schwerpunktthema (Hintergrund / Experteninterview / Best Practice), erschienen im Magazin „Sicherheitsbeauftragter“ (Ausgabe 11/2025)

„Azubi-Sibe bei der Schott AG: Unterweisung mit Emoji“

Reportage, erschienen im Magazin „Sicherheitsbeauftragter“
(Ausgabe 4/2025)

Spezial „Gekonnt unterweisen“

Schwerpunktthema (Hintergrund / Experteninterview / Best Practice), erschienen im Fachmagazin „Sicherheitsbeauftragter“ (Ausgabe 6/2025)

„Tetris des Alltags: Job, Familie und Ehrenamt“

Reportage, erschienen in der DOZ (Fachmagazin der Augenoptikerbranche, Ausgabe 2/2025)

„Für attraktive Innenstädte sorgen“

Porträt zu Berufsfeld Citymanagement für Magazin WILA Arbeitmarkt

„Berufe mit Fremdsprachen“

Schwerpunktthema, erschienen im abi>> Magazin der Bundesagentur für Arbeit  (meramo-Verlag, 2012)

„Doppelt qualifiziert durchstarten“

Top-Thema auf studienwahl.de, dem offiziellen Studienführer für Deutschland (Bundesagentur für Arbeit / meramo-Verlag, 2025)

Der BauhofLeiter (Forum Verlag Herkert)

Diverse Fachartikel im Magazin (digital und Printausgabe) 

Fachbeiträge und Handlungshilfen in Produkten von WEKA Media:

„Arbeitssicherheit kompakt“, ein Standardwerk für Verantwortliche im Arbeitsschutz

Sichere Arbeitsplätze in Produktion und Industrie

Arbeitsstätten sicher prüfen und betreiben“ speziell für die Umsetzung der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) und der zugehörigen technischen Regeln (ASR) bietet

Texte für Infomaterialien von Forum Verlag Herkert:

Dokumentenmappe Suchtmittelkonsum: Betriebliche Arbeitsschutzmaßnahmen (Forum Verlag Herkert / 2024)

Info-Mappen „Durchstarten“ für das BIZ der Arbeitsagenturen

Thema Bauberufe (meramo-Verlag, 2009)

WEKA SafetyClips!

Digitale Schulungen, um Mitarbeitende zeitgemäß für Themen wie Arbeitssicherheit, Compliance oder Umweltschutz zu sensibilisieren

Schulungsfilme von WTT CampusONE

einer eigenständigen Marke der EnBW: interaktive E-Trainings aus dem Bereichen Energie, Vertrieb/Marketing, Organisation sowie Arbeitssicherheit.

www.wtt-campusone.com

 

„Architekt Otto Steidel“

Ein Drehbuch für Janusch Kozminski Filmproduktion

Weitblick… 

und Heimisches.

Auch mein Schwerpunkt Reisen & Entdecken spiegelt sich in verschiedenen Print- und Onlinemedien wider. Nach dem Motto: So nah am Geschehen wie möglich, sind bereits mehr als 40 Bücher bei verschiedenen Verlagen erschienen – klassische Reiseführer und erzählerische Formate.

Außerdem: Reportagen in lokalen Magazinen, unter anderem auch in mehrsprachigen Medien während eines dreijährigen Aufenthalts in Spanien. Viel als Reporterin unterwegs war ich außerdem in Göttingen und Umland, meiner Wahlheimat Hamburg und an anderen Orten der Republik, besonders im Norden Deutschlands.

„Urlaub auf dem Bahnhof“

stern.de/Reisen

„Reisen bis ans Ende der Welt“

Reportage über Abenteuer-Reisen mit Baby im Familien-Magazin kidsgo (Printausgabe) 1/2017)

Außerdem: Artikel zu Familienthemen auf www.kidsgo.de, www.pubertaet.de (kidsgo Verlag)

„Die Nomaden der Meere“

Eine faszinierende Begegnung vor der Felsküste Formenteras

Reportage, veröffentlicht April 2007 in der Printausgabe des Magazins „Ibiza Heute“ www.ibiza-heute.de

Ab in den Urlaub

Reisereportagen für das Kundenmagazin (print)

 www.ab-in-den-urlaub.de

Weihnachtsgeschichten aus Hamburg (Wartberg Verlag, 2018)

 

Wenn dicke Eisschollen den Elbstrom stiller werden lassen und Christbäume auf den Bugs von Hafenfähren leuchten, bringt die Hansestadt Hamburg geheimnisvolle Geschichten hervor. Etwa die von Konsul Klöben, unsichtbarer Lebemann der Meere, dem zu Ehren Gaffelsegler im Advent mit Rosinenbrot an Bord aufbrechen. Nur in Blankenese rast man seemännisch rufend auf Kreeks den schneebedeckten Hang hinab. Als die Atemluft gefror, besetzte die Autorin Christine Lendt den Ausguck, begab sich auf eine Fahrt zu maritimen weihnachtlichen Bräuchen und Legenden und reiste bis in die Nachkriegsjahre, um ein Puppenwunder zu erleben. Am märchenhaft verwandelten Jungfernstieg erahnte sie die verschollen geglaubte „Alsternixe“ im sich spiegelnden Glanz der Sterne.

„Wir sind Altona – Jahrbuch 2012″

Artikel

„Das Altonaer Museum – bleibt!“

„Die Imkerei auf dem Dach“

„Klimaschule Blankenese: 15 Jahre Solar-Unterricht“

Lebenslust:Gö

Kulturelles und Genuss aus Göttingen und Umland

MARCO POLO Outdoor Guide Reiseführer Ostseeküste Schleswig-Holstein (MairDumont / April 2024)

Mit vielen selbst fotografierten Bildern

MARCO POLO Outdoor Guide Reiseführer Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommern(MairDumont / April 2025)

Mit vielen selbst fotografierten Bildern

Hamburg fließt… Alle Flüsse, Quellen und munteren Bäche (Ellert & Richter Verlag / 2022)

(Medienecho:  Das Buch wurde vorgestellt bei der NDR Nordtour und (live) im HH1 Frühcafé sowie in etlichen lokale Presseberichten und bei einer Lesung.

Gemeinsames Projekt mit dem renommierten Hamburg-Fotografen Michael Zapf

Sagenhafter Harz – Eine Reise zu mythischen Orten und Landschaften (Frederking & Thaler / 2024)

Gemeinsames Projekt mit dem preisgekrönten Fotografen Dave Derbis dave-derbis.de

 

 „Ibiza und Formentera“ ADAC Reiseführer kompakt und Reiseführer plus (jeweils Gräfe & Unzer / 2019 bzw. 2018)

Hausboot-Urlaub Mecklenburgische Seenplatte (Delius Klasing Verlag / 2. Auflage 2020)

Mit Bildern von Jens Rademacher und eigenen Fotos.
Amazon-Link

Herzstücke in Hamburg (Bruckmann Verlag / 2021)

(Mehrfache Neuauflage. Vor Relaunch: „99 x Hamburg wie Sie es noch nicht kennen“)

Ein Co-Projekt mit der Journalistin Annett Rensing und Gastbeiträgen von Sebastian Knauer

Medienecho:  Rezension in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) am 27.2.2014

„So so, da kommen also zwei Quiddjes daher und behaupten, es gäbe noch Orte in Hamburg, die selbst Einheimische nicht kennen. Und dann bringen sie einen doch zum Staunen (…) Dankenswerterweise verzichtet der Reiseführer auf typische Hamburgensien. Und wenn sie, wie die Haifischbar oder die Reeperbahnkneipe „Zur Ritze“, doch erwähnt sind, verhindert der flotte Schreibduktus der Autorinnen ein Abgleiten ins Klischeehafte.“

Stadtführer Flensburg (Mitteldeutscher Verlag, 3. Auflage 2022)

Mit vielen selbst fotografierten Bildern

„Dieser kleine Reiseführer, der in jede Hosentasche passt, bietet beachtliches und hat so manchen Geheimtipp parat.“
Daniel Pietrzik, mediennerd.de, 12. September 2018

Medienecho:  Presse-Mitteilung 25.09.2012 – Stadt Hildesheim»
„Zur Pressemitteilung“

Schleswig-Holstein ganz nah – Den echten Norden entdecken… (Ellert & Richter Verlag / 2024)

Mit vielen selbst fotografierten Bilder

Schleswig-Holstein erleben: 100 Dinge, die man zwischen Nord- und Ostsee getan haben muss.

Der offizielle Ausflugsführer von Radio Schleswig-Holstein (R.SH), erschienen bei Bruckmann

Mit vielen eigenen Bildern

Urlaub? Offline! – 40 Orte zum Entschleunigen auf Reisen (Travel House Media / 2019

Neuigkeiten

Regelmäßig erscheinen neue Beiträge von mir in Magazinen, Büchern und anderen Publikationen. Einige entstehen am heimischen Schreibtisch, andere unterwegs – auf Reisen oder bei Vor Ort-Recherchen und im persönlichen Austausch mit anderen Menschen.

Die Themen und Formate sind vielfältig, der Anspruch bleibt derselbe: gründlich recherchiert, verständlich geschrieben und mit einem feinen Gespür für Sprache, Zielgruppe und Kontext. Ob es um gesellschaftliche Entwicklungen, Arbeitswelten oder besondere Orte geht, meine Texte möchten Leserinnen und Leser mitnehmen, Orientierung geben und Inhalte so vermitteln, dass sie nachvollziehbar und lebendig bleiben.

Herzstücke in Hamburg (Bruckmann Verlag / 2021)

Ein Co-Projekt mit der Journalistin Annett Rensing und Gastbeiträgen von Sebastian Knauer

Vor Relaunch: „99 x Hamburg wie Sie es noch nicht kennen“, dazu gab es dieses Medienecho:  Rezension in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) am 27.2.2014

„So so, da kommen also zwei Quiddjes daher und behaupten, es gäbe noch Orte in Hamburg, die selbst Einheimische nicht kennen. Und dann bringen sie einen doch zum Staunen (…) Dankenswerterweise verzichtet der Reiseführer auf typische Hamburgensien. Und wenn sie, wie die Haifischbar oder die Reeperbahnkneipe „Zur Ritze“, doch erwähnt sind, verhindert der flotte Schreibduktus der Autorinnen ein Abgleiten ins Klischeehafte.“

Flensburg: Stadtführer (Rezension Mediennerd.de) 

Flensburg: Stadtführer ist ein Buch aus dem Mitteldeutscher Verlag vom 10. Juli 2018.

Flensburg: Stadtführer: Neben seiner schönen Lage rund um einen idyllischen Hafen hat Flensburg eines der gefragtesten Wassersportreviere Europas vor der Haustür sowie eine Vielzahl historisch bedeutender Bauwerke, Museen und gepflegter Restaurants, aber auch interessanter Einkaufsmöglichkeiten.

Holland, Amsterdam. Nun bin ich wieder dabei neue Ziele für eine spätere Reise herauszusuchen und da sind die Reiseführer aus dem Mitteldeutscher Verlag immer grandios, denn hier erfährt man nicht nur viel über die Orte um die es da geht, man erfährt auch viele kleine Geheimtipps und kann einen möglichen Urlaub auch schon vorher genau planen, was ich bevorzuge, ich fahre ungerne irgendwo hin und schaue dann erst was man dort vor Ort machen kann, das ist mir zu stressig.

Auch dieser Reiseführer war wieder mehr als genial, ich bin schon lange gespannt auf Flensburg, das gar nicht so weit von mir weg liegt, ich es aber bis heute nicht geschafft habe die Stadt zu besuchen. Dieser kleine Reiseführer, der in jede Hosentasche passt, bietet beachtliches und hat so manchen Geheimtipp parat. Flensburg ist eines der Ziele, die ich wohl als nächstes besuchen werde, mit diesem Reiseführer lässt sich ein Besuch super planen, schaut unbedingt mal rein.

8,0 von 10 wunderbaren Reisezielen

Neuer Stadtführer für Hildesheim (Pressemitteilung – erstellt am 25.09.2012 von der Internetredaktion der Stadt Hildesheim)

Ein neuer Stadtführer für Hildesheim ist jetzt in der Reiseführerreihe des Mitteldeutschen Verlags erschienen. Ob Sehenswürdigkeiten, Kulturangebote, Gastronomie oder Übernachtungs- und Einkaufsmöglichkeiten: Der handliche Band bietet anhand von Texten, Fotos und Plänen eine schnelle Orientierung in der Stadt und versorgt Touristen und Zugezogene mit ausführlichen Anregungen und Informationen.

Der Titel des ersten Kapitels ist Programm: „Willkommen in Hildesheim“! Neben Top-Tipps und Entdecker-Tipps enthält der Stadtführer u. a. einen Veranstaltungskalender mit Märkten und Festivals, einen Abriss der Stadtgeschichte und kompakte Themenseiten zur Rose als Symbol der Stadt, zum UNESCO-Welterbe sowie zu den Spezialthemen

„Im Grünen durch Hildesheim“,

„Hildesheim mit dem Rad entdecken“ und „Familienspaß in und um Hildesheim“.

„Hildesheims vielfältige Gegensätze, aber auch das reiche Kulturleben und die Umgebung machen die

Stadt zu einem beliebten Ziel für Gäste aus aller Welt. Es war deshalb Zeit für einen kompakten Stadtführer, der Hildesheim in all seinen Facetten repräsentiert“, so Verleger Roman Pliske. Der „Stadtführer

Hildesheim“ ist ab sofort für 9,95 Euro im Handel und u.a. in der tourist-information in Hildesheim erhältlich.

Die Autorin

Christine Lendt hat sich als Journalistin und Fachautorin auf Reisethemen spezialisiert. Die Wahlhambur-

gerin lebte zuvor in Göttingen, wo sie sich intensiv mit regionalen Besonderheiten und deren historischen

Kontexten beschäftigte. Ein Schwerpunkt lag dabei im Hildesheimer Land mit seinen Kulturschätzen.

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Gründliche Recherche & verlässliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Vom ersten Briefing bis zum finalen Beitrag

Profil

Printmagazine,
Reiseführer,
Sachbücher,
Kundenzeitschriften,
Infobroschüren,
Internetportale,
Dokumentarfilm,
Schulungsfilme

Freie Journalistin und Autorin für Print- und Onlinemedien. Langjährige, regelmäßige Mitarbeit bei etablierten » Verlagen und Redaktionen.

Schwerpunkte
Reisen, Wassersport (Tauchen, Boote), Ausbildung, Beruf und Karriere, Arbeitsschutz, Gesundheit und Wellness, Regionales ..

Leistungen

Recherche
Texte
Korrektur
Feinschliff
Fotos

Bei allen Fragen und Wünschen rund um das geschriebene Wort bin ich für Sie da. Bei Bedarf fotografiere ich auch selbst oder empfehle einen
hauptberuflichen Fotografen / eine Fotografin für die Zusammenarbeit. Schon viele Reiseführer und Reportagen habe ich bebildert, etliche andere sind in bereichernden Kooperationen mit Bildprofis entstanden.

Weil jeder Beitrag mit einem anderen Rechercheaufwand, Textumfang, Medium etc. verbunden ist, richtet sich das Honorar nach dem jeweiligen Auftrag.

Gern stelle ich Ihnen ein individuelles Angebot zusammen.

Ob Fachartikel oder Reisereportage – ich arbeite gern regelmäßig mit Redaktionen und Verlagen zusammen. Was meine Auftraggeber besonders schätzen? Sorgfalt, Verlässlichkeit und ein Gefühl für Ton und Zielgruppe. Hier ein paar Rückmeldungen aus der Praxis:

„Sachlicher Grundlagenartikel zum Arbeitsschutz, lebendiger Erfahrungsbericht, nahbares Interview: Christine Lendt findet seit vielen Jahren den passenden Ansatz für Artikel in der Fachzeitschrift „der bauhofLeiter“. Wir bedanken uns für die gute und angenehme Zusammenarbeit und hoffen auf viele weitere gemeinsame Projekte.“

Sonja Mayer

Fachbereichsleiterin kommunale Fachmagazine & Brandschutz / Chefredakteurin „der bauhofLeiter“

„Ein ‚Geht nicht‘ gibt es für Christine Lendt nicht. Ich erlebe wenige Autorinnen, die mit so viel Hingabe und Begeisterung auch an schwierigen Themen und schwer aufzutreibenden Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern dranbleiben. Sie geht die Extrameile. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle!“

Larissa Taufer

Chefredakteurin Meramo Verlag GmbH

„Wir arbeiten seit vielen Jahren eng und regelmäßig mit Christine Lendt zusammen. Sie ist eine zuverlässige Autorin mit einem guten Gespür für die Recherche nach Interview- und Gesprächspartner*innen. Die unkomplizierte Zusammenarbeit mit ihr wissen wir sehr zu schätzen!“

Redaktion WILA Arbeitsmarkt

„Wir arbeiten bereits lang und vertrauensvoll mit Frau Lendt zusammen. Sie kann ein vielfältiges Themenspektrum abdecken und geht sehr strukturiert vor. Ihre Beiträge sind gut recherchiert und stets konsequent auf die Zielgruppen unserer Magazine ausgerichtet.“

David Wiechmann

Chefredakteur Sicherheitsingenieur/Sicherheitsbeauftragter Konradin Mediengruppe

„Christine Lendt bereichert die DOZ mit journalistischem Gespür für betriebswirtschaftliche und branchennahe Themen. Sie versteht es, wirtschaftliche Zusammenhänge und menschliche Geschichten in der Augenoptik anschaulich und gut lesbar aufzubereiten.“

David Friederichs

Chefredakteur/ Editor-in-Chief, Projektleiter COE Campus DOZ-Verlag Optische Fachveröffentlichung GmbH

FAQ

Ausbildung und Beruf / Karriere / Arbeitsschutz sowie Reisen und Entdecken – diese Schwerpunkte prägen vor allem meinen Alltag. Für einige Auftraggeber aus diesen Bereichen schreibe ich schon seit vielen Jahren regelmäßig.

Einen Beruf ausüben, der einen erfüllt und die Lebensgrundlage sichert, ist genauso essentiell wie die inzwischen häufig beschworene Work-Life-Balance. Wohl jeder Mensch möchte gern trotz hoher Herausforderungen gesund bleiben und in freien Zeiten schöne Dinge unternehmen. Gerade auch beim Arbeitsschutz hat das Thema psychische Gesundheit immens an Bedeutung gewonnen. Daher ergänzen sich diese Thematiken perfekt.

Sich neue Thematiken zu erschließen, ist eine Herausforderung, der ich mich sehr gern stelle. So hat die Erfahrung etwa auch beim Schwerpunkt Arbeitsschutz gezeigt, dass es immer Wege gibt sich erfolgreich in bisher unbekannte Sachverhalte einzuarbeiten und einen stimmigen Artikel zu verfassen. Generell in Frage kommen also auch etliche andere Themen im Bereich des Fachjournalismus – Hier bin ich aufgrund meiner beruflichen Entwicklung angesiedelt, wobei ich den investigativen Bereich durchaus auch spannend fände.

Durch meine langjährige Erfahrung mit diesem Schwerpunkt habe ich ein solides Hintergrundwissen aufgebaut – sei es etwa zum Ablauf einer Gefährdungsbeurteilung, Unterweisungen, Persönlicher Schutzausrüstung (PSA)… Das „STOP-Prinzip“ ist mir genauso vertraut wie die Gestaltung einer Betriebsanweisung, und mit Abkürzungen wie ArbSchG, ArbStättV, BetrSichV, LasthandhabV… weiß ich einiges anzufangen. Um jeweils ein paar Beispiele zu nennen.

Arbeitsschutz ist ein großes Feld mit etlichen Teilbereichen. Obendrein kann es je nach Unternehmen oder Branche völlig unterschiedlich aussehen. Insofern wäre ich generell zurückhaltend damit, hier von übergreifender Expertise zu sprechen. Zielführend sind vielmehr der Austausch mit zum Beispiel Fachkräften für Arbeitssicherheit oder Expertinnen und Experten aus dem jeweiligen Bereich sowie eine sorgfältige Recherche.

In meinen rund 40 bisher erschienenen Reiseführern geht es um mir vertraute Destinationen – weil ich dort selbst eine Weile gelebt oder aus anderen Gründen viel Zeit verbracht habe. Damit auch alles aktuell ist, kamen noch einige Recherchereisen hinzu sowie Tipps oder Empfehlungen von Locals. Es ist auch viel schöner und einfacher, über Orte und Dinge zu schreiben, die man selbst gesehen oder erlebt hat. Den jeweiligen Verlagen und auch mir selbst liegt viel daran, es so zu handhaben.

Schon für viele Artikel oder Reiseführer war ich mit meiner Nikon unterwegs. Einige Beispiele sind hier auf der Homepage zu finden. Es hängt letztlich auch vom Budget ab, weil Vor-Ort-Einsätze natürlich zeit- und kostenaufwändiger sind. Wenn Sie möchten, empfehle ich außerdem gern hauptberufliche Fotografinnen oder Fotografen für unser Projekt.

Teilweise ja – wobei „zusammenarbeiten“ wörtlich zu nehmen ist, also im Sinne von der KI als „Kollegin“ oder hilfreichem Tool. Bei Routinearbeiten und gewissenhaft genutzt, ist das vertretbar und mittlerweile auch Standard. Von komplett KI-generierten Texten, wie sie durchaus auch in einigen Medien zu finden sind, möchte ich mich jedoch distanzieren. Zumal es doch spannender ist, von einem persönlichen Stil geprägte Texte zu lesen als das vom Algorithmus formulierte Einerlei. Auf echte Interviewpartner, Original-Quellen oder selbst gesammelte Vor-Ort-Eindrücke lege ich Wert – und auch meine Auftraggeber.

Es kommt darauf an: Meine festen Auftraggeber kommen bei ihren Anfragen oft mit konkreten Themen auf mich zu. Oft bringe ich auch selbst neue Themen ein, die zum jeweiligen Medium passen. Vieles ergibt sich auch bei einem gemeinsamen Austausch.

Mein Honorar hängt vom jeweiligen Aufwand ab – also etwa auch der Frage, ob die Recherche eine Suche nach Interviewpartnern, einen Vor-Ort-Einsatz oder Ähnliches beinhaltet. Oder geht es womöglich um ein Thema, bei dem ich auf vorhandenes Material zurückgreifen könnte, was wiederum den Aufwand verringert. Relevant sind außerdem Faktoren wie die Komplexität der Thematik oder die Länge des gewünschten Textes. Einige Auftraggeber möchten nach Zeichen abrechnen, andere nach einer Pauschale, und so weiter. Gern stelle ich Ihnen ein individuelles Angebot zusammen.

Aufgrund meiner Selbstständigkeit kann ich ziemlich flexibel arbeiten und normalerweise auch bei spontanen Anfragen zusagen. Klar: Wenn sich etwas schon frühzeitig planen lässt – umso besser, doch eine Lösung fand sich bisher immer.

Sie fragen vermutlich, weil ich hier auch in Tauchausrüstung zu sehen bin. Tatsächlich bin ich brevetiert als PADI IDC Staff Instructorin, Medic First Aid (MFA) Instructorin und Instructorin für mehrere Specialties  wie etwa Navigation oder Tieftauchen. Bis vor einiger Zeit habe ich diese Leidenschaft auch nebenberuflich ausgelebt. Privat bleibt schon noch Raum dafür und vor allem profitieren auch einige Artikel von dem Hintergrundwissen (etwa in Erster Hilfe beim Arbeitsschutz), und bei der Recherche für Reise-Themen ist natürlich auch stets der Wassersport im Blick.

Ja. Dank der Sportbootführerscheine See und Binnen ist das alles gut machbar. Beim Hausbootführer hätte zwar auch die Schulung des Vercharterers gereicht (diese Boote sind führerscheinfrei), doch auch da haben die vorhandenen Kenntnisse vieles erleichtert. Auch hier trifft privates Interesse auf Berufliches.

Doch, grundsätzlich schon. Nur kann es die Melodie eines Textes, die einen über die Sätze gleiten lässt, ziemlich beeinträchtigen, wenn an allen relevanten Stellen die männliche und die weibliche Form stehen oder Schreibweisen wie zum Beispiel mit Gender-Sternchen * oft nacheinander auftauchen.

Allgemein handhabe ich es so, wie viele meiner Kolleginnen oder Kollegen ;-): Solche Stilmittel sparsamer einsetzen und idealerweise genderneutrale Schreibweisen nutzen (wo es funktioniert). Auch wenn nicht an jeder Stelle gegendert wird, wird im Gesamtkontext normalerweise deutlich, dass alle gemeint sind.

Daher ist auch in manchen Texten hier auf der Homepage vor allem die männliche Schreibweise zu finden. Selbstverständlich werden damit dann genauso auch alle Leserinnen oder (potenzielle) Auftraggeberinnen angesprochen.

Auftraggeber wiederum geben oft auch einheitliche Gender-Schreibweisen für das jeweilige Medium vor, nach denen ich mich dann selbstverständlich richte.

Lassen Sie uns Ihr Projekt besprechen und schauen, was ich für Sie tun kann.

Impressum

Christine Lendt
Freie Journalistin und Autorin
Simrockstraße 171
22589 Hamburg

Kontakt: cl(at)recherche-text(dot)de   

Redaktionell verantwortlich:
Christine Lendt

Gestaltung und Umsetzung:
Niklas Martin Kommunikationsdesign
www.niklasmartin.de

Bildnachweis:
Alle Bilder sind von
Christine Lendt, außer:

Autorenfoto im Blazer:
Simone Friese | Foto + Grafik

www.simonefriese.de

Im Slider bei Tiefgang:
‚Schwerer Atemschutz‘: Dräger
‚Parat Fluchthauben‘: Dräger
‚Feuerwehrfrau‘: Hannah Netzer

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